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So viel kostet eine Badsanierung

Wird das typische deutsche Durchschnittsbadezimmer mit seinen 9 m² saniert, kostet das im Jahr 2018 rund 28.600 Euro und dauert im Schnitt 12,4 Arbeitstage. Das hat die Handwerkerkooperation Bad & Heizung in einer Studie ermittelt. In diesem Durchschnittspreis sind die Leistungen aller Gewerke, neue Rohrleitungen und alle verbauten Produkte enthalten.

Wer sich mit dem Gedanken trägt, sein Bad zu sanieren, der wird feststellen, dass es gar nicht so einfach ist, so ein Bauvorhaben zu bepreisen. Was kostet denn nun ein neues Bad? Im Neubau wird weniger ins Bad investiert,aufwändiger sind die Badsanierungen, die im Schnitt nach 25 bis 30 Jahren in einer Wohnung anstehen. Das alte Bad herausreißen, Sanitär-, Heizungs-, Elektro-, Maler-, Maurer- und Fliesenarbeiten sowie die verbauten Produkte hinzu addieren: So kommt das deutsche Durchschnittsbad mit seinen rund 9,1 m² auf 28.582 Euro – schlüsselfertig und alles inklusive.

Badsanierungen sind handwerklich aufwändig

Das Bad ist haustechnisch und in der handwerklichen Umsetzung der aufwändigste Raum der Wohnung – und folglich nicht ganz einfach und günstig zu renovieren. Während im Neubau eher wenig individuelle Standard-Lösungen verbaut werden, wird im später sanierten Bad häufig in mehr Lebensqualität für die zweite Lebenshälfte investiert. Gerade weil es sich um Handwerksarbeit handelt, ist es für Otto Normalverbraucher schwer zu fassen, was eine Badsanierung kosten kann. Auf den ersten Blick ist ein Bad das Waschbecken, die Dusche, Wanne, WC… – aber es kommen Planung, viel Arbeit, Rohre, Anschluss an die Haustechnik, Decken, Böden, Wände, Türen, Fenster und Garantieleistungen dazu. Komplettsanierung ist zudem eine komplexe Koordinationsaufgabe, die nur qualifizierte Handwerksbetriebe leisten können.

Kostenübersicht für Badsanierer

Um Richtwerte für potenzielle Badrenovierer zu erhalten, hat die bundesweit aktive Bad & Heizung-Handwerkerkooperation bei ihren Mitgliedern im Spätsommer 2018 die durchschnittlichen Sanierungskosten erhoben – passend zum jüngst von der Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft ermittelten deutschen Durchschnittsbad von exakt 9,1 m². Der Durchschnittspreis von 28.582 Euro bezieht sich auf eine mittlere Ausstattung – gehobene Ansprüche kosten durchschnittlich 41.500 Euro bei derselben Badgröße.

Überraschend ist, dass es regionale Unterschiede gibt: Die Bäder im Norden sind bis zu 10 % günstiger als die im Süden der Republik – nicht zuletzt bilden sich vermutlich auch Wirtschaftskraft und Wohnraumkosten in jeder Badsanierung ab. Sprich: Mecklenburg-Vorpommern ist günstiger als München. Und die Bäderbauer bedienen heute auch ausgefallene Wünsche wie eine Echtholzbadewanne oder einen volldigitalisierten Regenhimmel – preislich ist nach oben also Luft. Zusammen mit elektronisch gesteuerten Armaturen, besonderen Fliesen oder Naturstein können schon einmal 80.000 Euro pro Bad zusammenkommen.

Die untere Grenze für die fachgerechte, individuelle Komplettbadsanierung eines 9-m²-Bades liegt laut der Untersuchung je nach Region zwischen 18.500 Euro bis 20.000 Euro. Ist das Budget geringer, kann eine Teilsanierung in Angriff genommen werden – also beispielsweise eine neue Duschanlage. Wer wissen möchte, was die persönliche Badsanierung kostet, kann den Badrechner hier auf unserer Seite nutzen: (http://www.badteam-bonn-rhein-sieg.de/badrechner/). Dazu muss man nur die Größe des Bades angeben und die gewünschte Ausstattung festlegen. Am Ende erhält man umgehend einen Kostenrahmen in dem sich die Badsanierung bewegt. Gerne können Sie sich auch zur Erstellung einer individuellen Badplanung an unser Badteam wenden.

Tipp: Fördergelder nutzen

Noch nie waren die Rahmenbedingungen für die Sanierung von Bad und Heizung so gut wie jetzt. Mitte August 2018 wurden die staatlichen Fördermöglichkeiten in Höhe von bis zu 5.000 Euro Zuschuss für barrierereduzierte Bäder neu aufgelegt. Weil bei einer professionellen Badplanung barrierefrei heute Standard ist, ohne dass das Bad behindertengerecht aussieht, kommen Badrenovierer in den Genuss dieser Förderung – dank bodenebenen Duschen, modernen Beleuchtungssystemen und pflegeleichten, rutschfesten Oberflächen. Und auch für die Erneuerung von Heizungsanlagen gibt es vom Staat je nach Auswahl des Systems Investitionszuschüsse von bis zu über 11.100 Euro.

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Ein Klassiker im Bad: Was macht Stahl-Emaille Bade- und Duschwannen aus?

In den 1960er-Jahren entwickelte sich die Badewanne aus Stahlemaille zum Standard im Badezimmer. Sie wird heute nach wie vor geschätzt, weil sie strapazierfähig und langlebig ist. Die glasierte Oberfläche der Stahlbade- und Duschwannen ist aufgrund der perfektionierten Herstellverfahren äußerst fest und widerstandsfähig. Eher lässt sich der Stahl verformen als die Glasur beschädigen. Somit ist die Oberfläche porenfrei und gibt Schimmel, Bakterien und Schmutz keine Haftung. Wichtige Eigenschaften der Stahl-Emaille sind Schlag-, Kratz- und Stoßfestigkeit und UV-Beständigkeit. Durch die homogene Oberfläche lassen sich Badewannen und Duschwannen leicht reinigen. Haushaltübliche Reiniger und Kosmetika können eingesetzt werden und eine Benutzung von Badezusätzen ist möglich, ohne die Oberfläche zu verfärben oder zu beschädigen. Der Stahl gibt den Produkten eine Stabilität und Festigkeit. Somit können gerade große schwere Duschwannen besser und präziser eingebaut werden. Ein „nachwippen“ oder „verbiegen“ ist somit nicht vorhanden. Oft wird Stahl als „kalt“ empfunden. Bei den ersten Berührungen empfinden wir Stahl kühler als Acryl, das ist subjektiv richtig. Jedoch hat Stahl eine bessere Leitfähigkeit, somit ist das Wasser in der Badewanne schneller warm als in einer Acrylwanne. Eine Ausdehnung des Produktes ist bei Temperaturschwankungen nicht vorhanden.

Die Produktion ermöglicht eine große Auswahl von Alt-Sanitärfarben, sodass zum Beispiel eine Teilsanierung in der Sanitärfarbe Jasmin möglich ist. Auch behalten die Hersteller den Trend im Auge, sodass auch die heutigen Trendfarben der Fliesen mit einer farbigen Duschwanne kombiniert werden können. Ein weiteres einzigartiges Design-Element ist, dass freistehende Badewannen aus einem „Guss“ gefertigt werden können. Eine separate Schürze ist hier nicht mehr notwendig. Die Stahl-Emaille-Wanne weist die Eigenschaft auf, dass diese in Verbindung mit Seife und Wasser rutschig werden kann. Hier besteht die Möglichkeit, eine Antirutsch-Beschichtung werkseitig auftragen zu lassen. Die Rutschhemmung entspricht der Bewertungsgruppe B für nassbelastete Barfußbereiche gemäß DIN 51097 und der Bewertungsklasse R10 für rutschhemmende Eigenschaften in Arbeitsräumen und Arbeitsbereichen mit erhöhter Rutschgefahr gem. DIN 51130. Ein Einsatz im barrierefreien Bereich ist somit ohne weiteres möglich. Bei weiteren Fragen rund um das Thema Stahl emaillierte Bade- und Duschwannen stehen Ihnen die Badprofis des Badteams Bonn-Rhein Sieg gerne für eine weitere Beratung zur Verfügung. Kontaktieren Sie uns und wir finden auch für Sie die richtige Lösung.

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Sie wollen aus Ihrem Bad etwas Besonders machen?

Sie suchen die besten Ideen für den Neubau oder die Sanierung Ihrer Gästetoilette oder ihres Badezimmers? Um Ihre kreative Ideensammlung zu unterstützen und Sie zum Träumen zu bringen, z.B. bei der Auswahl eines hochmodernen Dusch-WC´s unterstützen Sie die Profis des Badteams Bonn-Rhein-Sieg.
Ein Dusch-WC z.B. ist eine Kombination aus Toilette und einer Art Bidet, welche eine Intimhygiene mit Wasser ermöglicht. Dabei wird auf Knopfdruck mit einem Wasserstrahl gereinigt. Nichts reinigt gründlicher und schonender als Wasser. Aus diesem einfachen Grund begeistern sich immer mehr Menschen für die sanfte und natürliche WC-Hygiene mit Wasser. . Toiletten mit Duschfunktionen leisten z.B. einen wertvollen Beitrag für die Gesundheit. Es erlaubt eine einfache hygienische Säuberung nach dem Toilettengang mit körperwarmem Wasser, wo sonst das Toilettenpapier zum Einsatz kommt. Der Wasserstrahl ist beweglich und kann in seiner Intensität variiert werden. Anschließend trocknet ein warmer Luftstrom die empfindliche Haut. Der tägliche Toilettengang kann auch von älteren Menschen selbständig, sauber und frisch bewältigt werden Und auch als altersgerechtes WC kann ein Dusch WC zu mehr Eigenständigkeit und Wohlbefinden beitragen.

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Ihr Badteam BONN-RHEIN-SIEG

Wir schaffen Lösungen, wenn es mal beschwerlich wird: schnell, unbürokratisch, kompetent, aus einer Hand.

Das Leben ist ständig in Bewegung und bringt somit auch Veränderungen mit sich , die sowohl schön und positiv sein können, aber auch mal beschwerlich sind, die uns veranlassen unser Leben daran anzupassen. Wie wollen Ihnen an Hand eines aktuellen, im März 2019 geschehen Beispiel, aufzeigen, wie das Badteam Bonn-Rhein-Sieg Lösungen und Räume zu schaffen, umgesetzt hat: Das Leben ist im Wandel und somit auch unser Körper. Wie im aktuellen Beispiel der Familie B. wurden die Treppen in die obere Etage in das Bad und Schlafzimmer zu gelangen, trotz eingebauten Treppenliftes, immer beschwerlicher. Um das Leben soweit wie möglich, weiterhin selbstständig zu gestalten, rief das Ehepaar B. das Badteam Bonn-Rhein-Sieg, um nach einer Möglichkeit zu suchen durch geringe bauliche Veränderungen ein Lösung zu finden. Durch Prüfen der Örtlichkeiten und den technischen Voraussetzungen wurde schnell mit der Familie B. eine Lösung gefunden, für ein Leben auf einer barrierefreien Etage. Das bisherige Wohnzimmer bekam durch den Einbau zweier Trockenbauwände, einer großzügigen nach außen zu öffnende Türe, einer bodengleicher Dusche mit Falt-Pendeltüre als Duschabtrennung viel Bewegungsfreiraum an WC und Waschtisch. Durch das erhöht montierte WC, dem unterfahrbaren Waschtisch und in der Vorwand installierten Montagehalterungen für Stützgriffe, wurde auch an das weitere Anpassen des Leben gedacht. Der andere Teil des Wohnzimmer wurde zum Schlafzimmer und das bisherige großzügige Esszimmer als Wohn- und Esszimmer umgebaut. Hier hat das Badteam gezeigt Lösungen in nur drei Wochen umzusetzen, um ein weiteres selbständiges Leben zu Hause zu ermöglichen. Es gibt noch viele Möglichkeiten, Lösungen zu schaffen sei es den Dachausbau oder das Errichten eines Bad im Keller auf Grund des gewachsenen Familienzuwachs oder ein seperates Elternbades zu schaffen. Die Bundesregierung und/oder die Krankenkassen stellen im Moment attraktive Fördermittel oder Zuschüsse bereit.

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Barrierefreier Bäderbau

Förderung durch die KFW – DIN 18040

In der DIN 18040 wird das Barrierefreie Bauen mit Planungsgrundlagen festgelegt. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau, nachfolgend KFW genannt, bietet das Barrierefreie Bauen mit Planungsgrundlagen im Merkblatt 455 auch an, aber beschreiben dies als Barrierereduzierung. Man kann einige Förderungen beantragen, wo wir Ihnen gerne behilflich sind. In der DIN und auch bei der KFW kann man sich informieren, welche Maße von den Sanitärgegenständen eingehalten werden müssen. Oft sind die Bäder so beschaffen, dass die Planung für ein Barrierefreies Bad eine Herausforderung ist. Menschen mit Einschränkung haben auch oft ein höheres Wärmebedürfnis. Eine gewisse Wärmeversorgung wird leider in der DIN 18040 und KFW vernachlässigt. Nur die Arbeiterwohlfahrt (AWO) schlägt vor, eine normale Heizung und eine zusätzliche Wärmequelle (z. B. Elektroheizkörper) für den Raum vorzusehen. Daher empfehlen wir aus platztechnischen Gründen eine Fußbodenheizung mit RTL-Box vorzusehen und einen Elektroheizkörper für zusätzliche Wärme sowie auch eine Heizmöglichkeit im Sommer und zum Vorwärmen des Badetuchs zu haben. Der Elektroheizkörper sollte aber auch barrierefrei zu bedienen sein. Man kann sich auch im Internet unter sbz-online.de informieren.

„Das Höhersetzen des Heizkörpers, Unterkante mind. 30 bis 40 cm über Fußbodenfläche, gewährleistet, dass keine Schädigungen durch die Fußstützen eines Rollstuhles entstehen können. Glatte Vorderseiten und gerundete Kantenausbildungen minimieren das Verletzungsrisiko im Falle eines Sturzes beim Umsetzen und die leichte Bedienbarkeit des Thermostatventils wird durch die Anordnung im Greifbereich in 85 bis 105 cm Höhe ermöglicht. Fußbodenheizungen im Bad bieten den Vorteil, dass auf Badvorleger häufiger verzichtet wird und damit potenzielle Stolperstellen entfallen. Zusätzliche elektrische Fußbodenheizsysteme können im Bad so zur Sturzprophylaxe beitragen.“ (Dipl.-Ing. Ulrike Rau/SBZ, Ausgabe 03.2012)

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Sicherheit und Komfort im barrierefreien Bad

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Selbstständig und möglichst lange Zuhause leben, das wünschen sich die meisten Menschen. Dazu muss vor allem ein Lebensraum besonders vorausschauend und klug gestaltet werden: das Bad. Ein komfortabel und barrierefrei ausgestattetes Bad sorgt dafür, dass Sie sich dort frei und sicher bis ins hohe Alter bewegen können. Momentan stehen zudem attraktive Fördermittel der Bundesregierung zur Verfügung.

Ein Bad, in dem man sich bis ins hohe Alter frei und sicher bewegen kann, erleichtert den Alltag ungemein. Dank einer großen Auswahl an geeigneten Badprodukten ist es heute möglich, ein altersgerechtes Bad im modernen Stil zu gestalten. So können zum Beispiel Teilbereiche des Bades optimiert werden: mit einem niedrigen Einstieg betritt man eine Dusche wesentlich sicherer. Oder die Badewanne wird durch eine bodengleiche Dusche ersetzt. Alternativ wird das gesamte Bad umgebaut. Spezielle Elemente, wie zum Beispiel Haltegriffe, Klappsitze, verstellbare Spiegel, können je nach Bedarf auch erst später nachgerüstet werden. Dies erfordert eine vorausschauende Badplanung.

Die Profis des Badteams Bonn-Rhein-Sieg  bieten Ihnen eine auf die jeweiligen Bedürfnisse zugeschnittene Beratung mit kreativen Ideen. Auch hinsichtlich der derzeit zur Verfügung stehenden Fördermittel und Zuschüsse werden Sie umfassend beraten. Aktuell unterstützt die KfW-Förderbank derzeit Einzelmaßnahmen zu einem barrierefreien Bad im Rahmen des Programms „Altersgerecht Umbauen“ mit bis zu 6.250 Euro. Darüber hinaus kann ein günstiger Kredit für den Umbau bei der KfW beantragt werden.

Der Badumbau erfolgt bei den Bäderprofis des Badteams Bonn-Rhein-Sieg komplett aus einer Hand, mit allen notwendigen Gewerken, wie Maler, Elektriker oder Fliesenleger. Sie erhalten eine Badausstattung, die Ihnen über viele Jahre hinweg Freude, Komfort und ein Höchstmaß an Sicherheit und Bewegungsfreiheit schenkt.

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Badmachertage 2019

Nächste Badmachertage am 23. und 24. März 2019

Wer möchte nicht aus seinem Bad ein wenig mehr machen? Sei es im Rahmen einer Hausrenovierung, beim Kauf eines neuen Hauses oder beim Umbau zur Barrierefreiheit - fachliche Beratung bietet das Badteam Bonn-Rhein-Sieg am Badmachertag. Zwölf Fachhandwerker der Region beraten interessierte Kunden in den beiden Elements-Ausstellungen des Großhandelspartners Neugarat KG. In Hennef auf 600 qm und der neuen Bonner Ausstellung am Saime-Genc-Ring auf 800 qm finden Besucher am 23. und  24. März von 10 bis 16 Uhr ein vielfältiges, stets aktuelles Angebot an Top-Produkten zum Anfassen,Fühlen Ausprobieren. Die Ausstellungen bieten Inspirationen und Anregungen, das Fachpersonal erläutet die Möglichkeiten zur Umsetzung und Druchführung.

12 Bäderprofis stehen für Sie bereit. Besuchen Sie uns in den Ausstellungen Hennef, Max-Planck-Str. 2 und Bonn, Saime-Genc-Ring 2 in der Zeit von 10:00 bis 16:00 Uhr und lassen sich beraten. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

PS: Weitere Badmachertage finden am 16. & 17. November 2019 statt!

 

Badmachertag Herbst 2018

Am 6./7. Oktober 2018 findet der nächste Badmachertag statt

Wer möchte nicht aus seinem Bad ein wenig mehr machen? Sei es im Rahmen einer Hausrenovierung, beim Kauf eines neuen Hauses oder beim Umbau zur Barrierefreiheit - fachliche Beratung bietet das Badteam Bonn-Rhein-Sieg am Badmachertag. Zwölf Fachhandwerker der Region beraten interessierte Kunden in den beiden Elements-Ausstellungen des Großhandelspartners Neugarat KG. In Hennef auf 600 qm und der neuen Bonner Ausstellung am Saime-Genc-Ring auf 800 qm finden Besucher am 6. und 7. Oktober von 10 bis 16 Uhr ein vielfältiges, stets aktuelles Angebot an Top-Produkten zum Anfassen,Fühlen Ausprobieren. Die Ausstellungen bieten Inspirationen und Anregungen, das Fachpersonal erläutet die Möglichkeiten zur Umsetzung und Druchführung.

12 Bäderprofis stehen für Sie bereit. Besuchen Sie uns in den Ausstellungen Hennef, Max-Planck-Str. 2 und Bonn, Saime-Genc-Ring 2 in der Zeit von 10:00 bis 16:00 Uhr und lassen sich beraten. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

Badmachertage 2016

Sehr gut besucht waren wieder die Badmachertage am 5. und 6. März in Bonn und Hennef:  jeweils über 100 Besucher – in der Regel Paare – nutzten die Gelegenheit, sich über die aktuellen Neuheiten im Badbereich umfassend zu informieren.

Besonders im Fokus standen wieder einmal barrierefreie Duschen  und möglichst pflegeleichte Produkte. Begeistert waren viele Kunden über die Möglichkeit, das Bad aus einer Hand durch einen der Badmacher erneuern zu lassen.

Die Abstimmung mit allen Gewerken wie Fliesenleger, Elektriker oder Maler werden vom jeweiligen  Fachbetrieb übernommen, so dass der Endkunde sich um nichts kümmern muss. So wurden direkt viele Bad-Check-Termine vereinbart, damit der Traum vom neuen Bad bald Wirklichkeit werden kann.

Impressionen vom Badmachertag